„Mit ganz besonderem Spaß und Aktionismus erkundeten wir u. a. alles Wissenswerte rund um Ferropolis an unserem cec-Firmen-Aktionstag am 30.09.2016. Dank der bestens vorbereiteten Geo-Caching-Tour von Frau Rabe zwischen gewaltigen Abraumbaggern, stillgelegten Bahngleisen und dem Gremminer See, konnten 5 cec-Teams ihr Können in Sachen Orientierung und Teamgeist unter Beweis stellen.“

 

Wildtiersonntag im August, so schön ist unsere Mulde. (aufgenommen und zur Verfügung gestellt von der Fa. Marineking)

 

 


 



fest geplante Termine 

Wer nichts weiß, muß alles glauben.
Zitat von: Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Samstag, 22.04.

die Tour um 10.30 Uhr ist voll besetzt, bitte nutzen Sie die 2. Tour um 12.30 Uhr

Frühlingsfest in meiner Heimatstadt Eilenburg ....

Gemeinsam mit dem Kremser von der Filmtierschule Telligmann fahren wir in den Lübbisch - ich erzähle unterwegs, was so alles in und um Eilenburg passiert ist damals, vor vielen, vielen Jahren, ... Wir starten um 10.30 Uhr und ggf. noch mal um 12.30 Uhr zu je einer Kremsertour. (Bitte anmelden)

Radaktionstag Sonntag

23.04.2017

Ich steige gemeinsam mit Ihnen um 10 Uhr in Ferropolis, der Stadt aus Eisen, aufs Fahrrad. Bergbaufolgelandschaft, Bagger, Kultur und Natur - auf unserer Radtour findet sich dies alles vereint. Es wird auf dem Hinweg der Gremminer See teilweise umrundet. Dazu gibt es natürlich Informationen zur Geschichte von damals und heute. Dann geht es nach Gröbern, vorbei am Fundort des Waldelefanten, einem Zeitzeugen aus einer erdgeschichtlich weit zurückliegenden Epoche. Wir treffen am Gröberner See-Waldresort ein, machen dort eine Pause. Wer dann wieder mit Naturparkführerin Birgit Rabe zurück will, findet sich um 14 Uhr seitlich vom Findlingsgarten ein. Über dem Gräfenhaincher Stadtbalkon mit seiner wunderbaren Aussicht geht es, mit kleinen Abstechern, zurück in die Stadt aus Eisen. Am Nachmittag werden bei den Mitstreitern, die die ganze Zeit dabei bleiben, ein wenig mehr als 30 km auf dem Fahrradtacho stehen.

===> Fahrräder können über Ferropolis bestellt werden.

Sonntag, 30.04.

Ich steige mit „Wanderlustigen“ aufs Fahrrad. Es geht auf Rad- und Wanderwegen kreuz und quer durch die Dübener Heide „Rund um das Thema Biene“. Langweilig, so ein kleines Tier und außerdem muss man sich bücken, um es auf der Wiese zu finden. Dann muss man ihr auch noch hinterherrennen, wenn man sie genauer betrachten möchte und dann zum Dank, wird man gestochen. Das muss nicht sein, denn wir schauen uns Bienenhäuser an, bei denen die Bienen weit oben in einen „Fahrstuhl“ einsteigen und wir sie so relativ sicher auf Augenhöhe hinter Glas beobachten können. Bee-Pass-Beuten heißen diese etwas anderen Bienenwohnhäuser und stehen an verschiedenen Orten in der Dübener Heide. Na und dann geht es los zu Wiesen, die angelegt wurden, damit die Bienen Futter finden, denn dass Bienen wichtig sind, hören wir immer wieder. Gebräuchlich ist auch der Satz: „Wenn die Bienen sterben, dann…“  Was ist dran an dieser Behauptung, das klären wir unterwegs. Dazu gibt es irgendwo, im Wald, auf dem Feld, in freier Flur eine Rast, mit dem das Bienenprodukt Honig mit guter sächsischer Butterbemme verzehrt wird, auch wenn wir dann ggf. schon in Sa.-Anhalt sind. Diese Radtour rund um die Biene, aber auch „Rund durch die Dübener Heide“ machen wir auch am Montag, 22.05. und am Samstag, 17.06.2017. Wir starten jeweils um 10 Uhr, zu der rd. 30 km langen Fahrradtour. Bitte vorab anmelden. Am 30.04. ist Treffpunkt in Bad Düben, Alaunwerk, am Parkplatz der ehem. Gaststätte Waldschänke (Uhu).

Sonntag, 07.05. gg. 5 Uhr


=> nur etwas für Frühaufsteher

Heidesonntag – Wildtiersonntag ==> Eine besondere Waldwanderung - wir gehen  mal am ganz früh am Morgen in den Wald. Dabei wollen wir leise sein, um eventuell Tiere zu sehen oder zu hören, die nach einer anstrengenden Nacht ihren Schlafplatz aufsuchen. Hinterher frühstücken wir im Wald und

lassen den Tag in aller Ruhe beginnen.

Montag, 22.05.

Ich steige mit „Wanderlustigen“ aufs Fahrrad. Es geht auf Rad- und Wanderwegen kreuz und quer durch die Dübener Heide „Rund um das Thema Biene“. Langweilig, so ein kleines Tier und außerdem muss man sich bücken, um es auf der Wiese zu finden. Dann muss man ihr auch noch hinterherrennen, wenn man sie genauer betrachten möchte und dann zum Dank, wird man gestochen. Das muss nicht sein, denn wir schauen uns Bienenhäuser an, bei denen die Bienen weit oben in einen „Fahrstuhl“ einsteigen und wir sie so relativ sicher auf Augenhöhe hinter Glas beobachten können. Bee-Pass-Beuten heißen diese etwas anderen Bienenwohnhäuser und stehen an verschiedenen Orten in der Dübener Heide. Na und dann geht es los zu Wiesen, die angelegt wurden, damit die Bienen Futter finden, denn dass Bienen wichtig sind, hören wir immer wieder. Gebräuchlich ist auch der Satz: „Wenn die Bienen sterben, dann…“  Was ist dran an dieser Behauptung, das klären wir unterwegs. Dazu gibt es irgendwo, im Wald, auf dem Feld, in freier Flur eine Rast, mit dem das Bienenprodukt Honig mit guter sächsischer Butterbemme verzehrt wird, auch wenn wir dann ggf. schon in Sa.-Anhalt sind. Diese Radtour rund um die Biene, aber auch „Rund durch die Dübener Heide“ machen wir auch am  am Samstag, 17.06.2017. Wir starten jeweils um 10 Uhr, zu der rd. 30 km langen Fahrradtour. Bitte vorab anmelden.

04.06. 10 Uhr

Heidesonntag – Wildtiersonntag mit dem Rad

Schon eine Tradition ist die Radtour zu diesem Wildtiersonntag. Wir werden als „Grenzgänger“ durch die Heide radeln, Tierspuren von kleinen und großen Waldbewohnern finden, unvergängliche Kunst am Wegesrand erleben, packen am Wasser unser Picknick aus.


Samstag, 17.06.

Ich steige mit „Wanderlustigen“ aufs Fahrrad. Es geht auf Rad- und Wanderwegen kreuz und quer durch die Dübener Heide „Rund um das Thema Biene“. Langweilig, so ein kleines Tier und außerdem muss man sich bücken, um es auf der Wiese zu finden. Dann muss man ihr auch noch hinterherrennen, wenn man sie genauer betrachten möchte und dann zum Dank, wird man gestochen. Das muss nicht sein, denn wir schauen uns Bienenhäuser an, bei denen die Bienen weit oben in einen „Fahrstuhl“ einsteigen und wir sie so relativ sicher auf Augenhöhe hinter Glas beobachten können. Bee-Pass-Beuten heißen diese etwas anderen Bienenwohnhäuser und stehen an verschiedenen Orten in der Dübener Heide. Na und dann geht es los zu Wiesen, die angelegt wurden, damit die Bienen Futter finden, denn dass Bienen wichtig sind, hören wir immer wieder. Gebräuchlich ist auch der Satz: „Wenn die Bienen sterben, dann…“  Was ist dran an dieser Behauptung, das klären wir unterwegs. Dazu gibt es irgendwo, im Wald, auf dem Feld, in freier Flur eine Rast, mit dem das Bienenprodukt Honig mit guter sächsischer Butterbemme verzehrt wird, auch wenn wir dann ggf. schon in Sa.-Anhalt sind. Diese Radtour rund um die Biene, aber auch „Rund durch die Dübener Heide“ machen wir auch am Montag, 22.05. Wir starten jeweils um 10 Uhr, zu der rd. 30 km langen Fahrradtour. Bitte vorab anmelden.



 


 

 

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... ja die zweite Ferien-GPS-Runde mit den "Sieben Zwergen..." war auch ganz toll und hat Spass gemacht. .
Ich "durfte" für die Volkshochschule zum Schuljahresabschluss einige Dozenten auf und über den Burgberg führen.

 

Eine Radtour um meine Heimatstadt Eilenburg führte uns u.a. an den Bobritzer Damm, durch die Aue, ...es gab wunderschöne Ausblicke in die freie Landschaft, und ... ein gutes Essen in der Drossel.